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Samstag, 20.12.2008

Wir sind umgezogen

Nach einer längeren konstruktiven Pause möchten wir allen treuen Lesern und Unterstützern mitteilen,das doug.blogg.de auf die neue Domain:New German Patriot.net umgezogen ist.
Wir haben jetzt grössere Technische Möglichkeiten und können profesioneller im Web auftreten.
All jene Mohammedaner und Linke Gutmenschen welche sich schon gefreut haben das wir verschwunden sind müssen wir leider enttäuschen!Der Kampf gegen die Islamisierung hat eben erst begonnen.
Ganz besonders möchten wir all jene Kommentatoren und Leser der MSM einladen,deren Meinungen regelmässig der Zensur anheim fallen.Speziell möchten wir Online-Medien wie-Spiegel-Focus-die Welt oder der Westen mit ihrer willkürlichen Zensurpolitik bennenen.
Bei "New German Patriot"finden Sie eine zensurfreihe Platform und können selbst Gastbeiträge veröffentlichen.
Wir wollen niemandem Konkurrenz machen aber unseren Teil im Kampf gegen die Islamisierung beitragen.Ein Schwerpunkt sollen dabei Ereignisse im Rhein-Main-Gebiet sein.

Hier können Sie schon mal rüberschauen
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Mittwoch, 05.11.2008

America hat gewählt!

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Die neusten Resultate, Grafiken, Streams und Infos zur Wahlnacht in den USA.


Zum Live-Stream der Fox News Wahlsendung hier klicken.


Fox News live mit TVUplayer:



Der Player lässt sich hier auch downloaden.


Aktuelle Grafiken:






CNN Live-Stream:







NBC latest News:



SF Live-Stream auf Deutsch.

Time for Some Campaignin' | Funny Jokes at JibJab


Dienstag, 04.11.2008

#America wählt










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Montag, 03.11.2008

#Vorerst kein Türkenkult bei Kulturzeit


Deutschland im Wandel
„Wer die multikulturelle Gesellschaft verabschiedet, ist entweder ein Idiot oder ein Verbrecher.“1 Daniel Cohn-Bendit, 2004
…Der Begriff des Mulikulturalismus wurde von dem in Kanada lebenden Soziologen Charles Hobart 1964 geprägt und wurde dann von der kanadischen Politik aufgegriffen. Dabei ging es zunächst um das Bildungswesen, dem „eurozentristische“ Lehrinhalte vorgehalten wurden und von denen eine Anerkennung der „ethnischen Vielfalt“ gefordert wurde.
Auch für den Begriff Multikulturalismus gilt, das er einerseits normativ verwendet wird (als politisches Programm für Formen anzustrebenden Zusammenlebens in einem Land) und andererseits rein positivistisch: „Die Realität des Zusammenlebens mit ethnischen Minderheiten wird mit dem Begriff „multikulturelle Gesellschaft“ umschrieben. Damit wird nicht mehr und nicht weniger gesagt, als das wir in einem Land mit kultureller Vielfalt und entsprechenden Konflikten und Chancen leben.“2 Da genügt für die Behauptung von Multikulturalität einer Gesell-schaft bereits der Hinweis auf eine ethnisch heterogene Herkunft und Zusammensetzung der Bevölkerung.3 So behaupten etwa Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid, Deutschland sei bereits vor den großen Wellen der Gastarbeiter –Zuwanderung „multikulturell“ gewesen und
verweisen dazu auf die polnisch-stämmigen
Einwanderer im Ruhrgebiet.4 ... Solche Behauptungen dienen der Verwirrung – nach dem Motto: Irgendwie sind wir doch alle multikulturell. ...Die begriffliche Vagheit bietet den Vorteil, jede Kritik am Multikulturalismus mit der Begründung zurückweisen zu können, dieser oder jener Aspekt sei ja nie Gegenstand des Konzepts gewesen, im übrigen habe es nie ein dezidiertes „Konzept“ gegeben. Der Europarat bezeichnete 1983 in einer Empfehlung die „multikulturelle Gesellschaft innerhalb Europas als einen nicht mehr umkehrbaren und sogar anstrebbaren Tatbestand im Sinne der Förderung des europäischen Ideals und Europas weltweiter Mission.“5
Die Erfahrungen jener Länder, in denen der Multikulturalismus zur Staatsdoktrin wurde, bieten bei Licht besehen keinerlei Anlaß, sich hier Vorbilder zu suchen. [12, Seite 375-377]
Multikulturismus führt nicht zu einer homogenen Einebnung ethnischer Konflikte, sondern betont vorhandene oder vermeintliche Unterschiede, führt zur ethnischen Abgrenzung der jeweiligen ethnischen Gruppen, nicht zu deren friedlichem Miteinander, bewirkt in der Regel die Transformation einer harmonischen Solidargemeinschaft in eine atomisierte, „tribalisierte“6, von Interessengegensätzen paralysierte, inhomogene, disharmonische und chaotische Gesellschaft ständig im Streit liegender Gruppenegoismen. Multikulturismus ist das fatale, reaktionäre Bollwerk auf dem Weg von der schlechten zur guten Freiheit. Multikulturismus verheißt keinen Fortschritt, sondern nur Auflösung und Zerstörung, bestenfalls eine „Dauerbaustelle“ (Leggewie). Die Islamisierung ist Teil des Multikulturalismus in Deutschland und Europa.
Bevölkerungspolitik?
Bis heute argumentiert mit der demographischen Entwicklung, wer die Berechtigung der Zuwanderungspolitik begründen will. So wurde jüngst die Behauptung aufgestellt, daß es ein Kennzeichen eines modernen Staates sei, daß er „seine demographische Reproduktion über die Immigration regeln muß“, was allerdings nicht näher begründet wurde.7 Auch der „Think Tank der Deutschen Bank Gruppe“ forderte im Juli 2006, mehr Zuwanderung zuzulassen: aus demographischen Gründen und um „Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich“ zu erhalten.8 [12, Seite 34]
Ziele des Multikulturalismus in Deutschland und Europa
Die kulturelle, ethnische oder nationale Identität von Zuwanderern wurde als bewahrenswert, nahezu als sakrosankt angesehen. Dies stand im Gegensatz zu der Haltung, die man der eigenen Kultur und dem eigenen Volk gegenüber einnahm. Hier wären derartige Forderungen mindestens als rechtsradikal bezeichnet worden. Frank-Olaf Radtke notierte 1990 zu Recht: „Es ist ein merkwürdig verschobener Diskurs, wenn auch „Modernisierer“ den Fremden zuschreiben, was sie für das eigene „Volk“ (bislang) nicht gefordert hätten: ethnische Identität, das hieße für die Ansässigen das Recht auf unangefochtenes Deutschtum.“10
Die Kultur in Deutschland gilt Protagonisten des Multikulturalismus entsprechend als eine zu überwindenden Fehlentwicklung „Eine „Kulturarbeit in der Einwanderungsgesellschaft“ geht nicht vom provinziellen „Deutschen“ aus und auch nicht von irgendwelchen darunter oder daneben liegenden, ebenso provinziellen Wurzeln in der Heimat.“11
Auf eine „Multikulturalisierung der deutschen Staatsbürgernation“ werden große Hoffnungen gesetzt, ebenso auf die Stärkung bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland.12 Dieter Oberndörfer geht es um die „Überwindung des völkischen National-staates durch den Aufbau einer multiethnischen Einwanderungsgesellschaft“13, die Heilung der deutschen Krankheit durch Zuwanderer. ... Die verstockte deutsche Mehrheitsbevölkerung wird der „migrationspolitischen Fachöffentlichkeit“ zur Projektionsfläche aller nur denkbaren negativen Eigenschaften: Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, borniertes Kleinbürgertum – die Diskreditierung des „kleinen Mannes“ und die Verachtung für seine Sorgen (und gelegentlich auch Existenznöte) ziehen sich wie ein roter Faden durch deren Argumentation. „Grundlagen der Abwehrhaltung bilden Konkurrenzen und neofeudal-fremdenfeindliche Empfindlichkeiten der Einheimischen“, heißt es im „Handbuch der kommunalen Sozialpolitik“.14 Die Bevölkerung müsse entsprechend volkspädagogisch bearbeitet werden. Durch den konzentrierten Einsatz von Pädagogen und Sozialwissenschaftlern mit der richtigen Gesinnung bestehe eine Chance, diese irrationale Abwehrhaltung und die „bornierte Sicht der Einheimischen“15 zu überwinden. Solche Vorstellungen wurden durch Visionen einer „modernen Vielvölkerrepublik“16 bestärkt. Zielvorstellung ist dabei eine „Gesellschaft ohne kulturelles Zentrum und ohne hegemoniale Mehrheit. Dieser Aggregatzustand tritt ein, wenn das historische Gerüst des europäischen Universalismus, der Nationalstaat als Denk- und Handlungseinheit, nachgibt und transnationale Mobilität (Migration) in einem Maße stattfindet, daß die Weltgesellschaft von einer Abstraktion zur alltäglich erfahrbaren Realität wird.“17 [12, Seite 389-391]

Sonntag, 02.11.2008

#Die Schuld der Deutschen an der Mohammedanischen Integrationsverweigerung!



Samstag, 01.11.2008

#Versuch des Dialogs der Katholiken mit den Mohammedanern

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