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Sonntag, 20.07.2008

#Die Beta-Blogger


Aus dem neuen Spiegel!
Deutsche Online-Schreiber haben ein Problem entdeckt: sich selbst. Im Vergleich zu ihren
US-Kollegen fehlt es ihnen an Macht und Bedeutung, um die öffentliche Debatte
mitzubestimmen. Die meisten sind unpolitisch und rechthaberisch, selbstbezogen und Wenn das hier ein Blog wäre und
kein Magazinartikel, dann ginge
er natürlich anders los, vielleicht:
Montag, 14. Juli 2008, 13.12 Uhr:
Egal, was man über Blogger schreibt, hinterher
wird man von ihnen doch nur verdroschen,
weil man nix verstanden oder
mit den falschen Leuten gesprochen hat.
Ist ein bisschen so, als würde man sich
einer Sekte nähern, die in internen Grabenkämpfen
versunken ist.
Montag, 14. Juli 2008, 17.05 Uhr:
Lust an der Beschimpfung scheint überhaupt
eine Grundvoraussetzung zu sein,
um zu bloggen. Man muss nur mal lesen,
wie sie gegenseitig aufeinander einprügeln.
(SPIEGEL-Autor) Henryk M. Broder etwa
nennt in seinen privaten Online-Attacken
Stefan Niggemeier „Schweinchen Schlau“„Korinthenkacker“ und „Sesselpupser“,
weil der ihm ein paar Ungenauigkeiten angekreidet
hatte. Niggemeier antwortet mit
dem Beitrag: „Gehirnfasten mit Henryk
M. Broder“.
Dienstag, 15. Juli 2008, 8.01 Uhr:
Puh, aber vielleicht ist auch alles Quatsch.
„Blogs werden eindeutig überschätzt“,
schreibt Mercedes Bunz, selbst Bloggerin
und Online-Chefin des „Tagesspiegel“ in
einer „Schriftlichen Stellungnahme zur 19.
Sitzung des Untersuchungsausschusses
Neue Medien“. Später meint sie allerdings,
durch Blogs gerate die Hegemonie der traditionellen
Medien ins Wanken. Ja, wie
denn nun?
Update, 8.35 Uhr:
Das Gremium ist übrigens bloß ein „Unterausschuss“,
Frau Bunz, kein „chungsausschuss“. Ätsch! Und überschätzt
werden ja auch die Klimakatastrophe, die
Kanzlerin und die Macht der Medien im
Allgemeinen. Nich’ wahr?!
So ungefähr schreibt und liest sich das
im Netz. Polemisch bis rechthaberisch. Ein
bisschen in Nebensächlichkeiten abgleitend.
Persönliche Attacken werden immer
gern genommen.
Was ist in Blogs nicht alles hineingeheimnisst
und -geraunt worden. US-Blogger
Glenn Reynolds verkündete in seinem
Buch „An Army of Davids“ aus dem Jahr
2006: „Die Macht, die einst in den Händen
von wenigen Profis konzentriert war, ist
umverteilt worden in die Hände der vielen
Amateure.“ Und der deutsche Philosoph
Jürgen Habermas erblickte im Internet die
„Wurzeln einer egalitären Öffentlichkeit
von Autoren und Lesern“Doch es ist Zeit für ein realistisches Resümee:
In Deutschland sind die vielen
Hände der Amateure ziemlich leer. Blogs
bleiben ein Nischenprodukt. Mal lustig,
mal interessant. Sehr oft mit nichts als sich
selbst beschäftigt. Aber insgesamt ohne
große Bedeutung. Man spricht nicht darüber.
Während die Szene in den USA mittlerweile
gutbezahlte Stars hervorgebracht hat,
die im Wahlkampf mitmischen und als echte
Davids die Goliaths der etablierten Medien
ins Grübeln bringen, bleibt Deutschland
Blog-Entwicklungsland. Hier regieren
allenfalls Beta-Blogger statt massenmediale
Alphatiere.
Das ist auch ein Problem der Nachfrage.
„In Deutschland ist die Lust am Streit unterentwickelt“,
glaubt Stefan Niggemeier,
Medienjournalist und Mitbetreiber des
Bildblog, das sich jeden Tag mit dem größten
Boulevardblatt des Springer-Konzerns
auseinandersetzt. „Es regiert die Liebe
zum Kompromiss.“ Die polemische und
subjektive Art der Blogs passe da schlecht
ins heimelige Bild.
Niggemeier ist vermutlich der bekannteste
hiesige Online-Schreiber. Ob
Deutschlandradio oder Unteroffizierslehrgang
der Bundeswehr – überall ist er zur
Stelle, wenn ein Statement zum Bloggen
benötigt wird. Das Bildblog, das er gemeinsam
mit Christoph Schultheis betreibt,
hat ihn ein bisschen berühmt gemacht. Die
Geschichte vom Bonsai-Blogger, der gegen den Riesen „Bild“ stemmt, versteht
jeder.
Die Bildblogger sind ziemliche Profis.
Sie können – eine echte Rarität – von ihren
Web-Storys sogar leben und arbeiten nicht
von zu Hause aus, sondern in einem Büro
am U-Bahnhof Schlesisches Tor in Berlin.
Auf der Fensterbank stehen ein paar Medienpreise.
Eine Urkunde ist noch nicht
mal ausgepackt. Das sei ohnehin nur ein
dritter Platz, sagt Niggemeier und macht
ein wegwerfende Bewegung mit der Hand.
Schätzungsweise 500 000 deutschsprachige
Blogs gibt es. Die meisten sind sanft
entschlafene Karteileichen. Rund 200 000
sind aktiv. Das klingt nach viel. Doch
global gesehen sind die Deutschen Blog-
Muffel.
Nur etwa jeder fünfte Deutsche liest sie
überhaupt jemals. In den USA und Japan
ist es jeder Dritte. In Südkorea und den
Niederlanden tun es 40 Prozent der Bevölkerung.
Doch ganz genaue Zahlen gibt
es aus den wenigsten Ländern.
Politische Blogs sind in Deutschland so
gut wie nicht vorhanden. Als sich der USJournalist
Sean Sinico während des Bundestagswahlkampfes
2005 in der deutschen
Blogosphäre umtat, war sein Urteil vernichtend.
Was er sah, waren für ihn „baby
steps“. An dem Befund hat sich nicht viel
geändert – glaubt man in der Szene selbst.
„Don Alphonso“ zum Beispiel, ein
Blogger, der bürgerlich Rainer Meyer
heißt, machte sich jüngst daran,
die Dünkel der deutschen Blogger-Szene
zu zerlegen, als die sich zu einem Kongress
traf: „Welcher bekannte deutsche Blogger,
der sich auf dem Kongress zeigte, hat eigentlich
was zu Themen wie der globalen
Finanzkrise zu sagen? Mindestlohn? Vertiefende
Analysen zur Verarmung des Mittelstandes?
Wie viele Buchkritiken gab es
im letzten Jahr, wo sind die Texte, die gekonnt
mit Konditionalsatz und Konjunktiv
hantieren würden, wo wird Leistung erbracht,
die die Debatte der Allgemeinheit
erreichen und beeinflussen?“, polterte er.
In den USA dagegen sind etliche Blogger
mittlerweile publizistische Schwergewichte.
Sie warten mit eigenen Enthüllungen
auf und bereichern die politische
Debatte, kratzen am Alleinvertretungsanspruch
der klassischen Verlage und verwirren
etablierte Medien wie die „New
York Times“ oder die „Washington Post“
in deren Selbstverständnis.
„Wir sind zentraler Bestandteil der politischen
Landschaft geworden“, sagt Ken
Layne nicht ohne Stolz. Er ist Chef der
Washingtoner Online-Klatschseite Wonkette
und gehört zu den Pionieren der Szene.
Schon vor acht Jahren bloggte Layne
im Präsidentschaftswahlkampf von den
Parteitagen der Republikaner und Demokraten.
„Niemand hat verstanden, was wir
da machten“, sagt er.
Das hat sich geändert, Wonkette oder
Daily Kos fanden rasch ein großes Publikum.
Unkonventionelle Schreiber wie Drudge und Andrew Sullivan wurden zu
Stars. Warum eigentlich?
„Amerikaner lieben es, über sich selbst
zu reden. Je weniger sie wissen, desto
mehr wollen sie diskutieren“, lästert
Layne: eine Tradition, die in den seit Jahrzehnten
populären Radio-Talkshows mit
ihren oft ausufernden Zuschauerdiskussionen
begründet ist. Jetzt wird derlei eben
im Netz fortgesetzt. Bei vielen Blogs werden
Themen oft nur kurz angerissen, und
schon füllen sich in Windeseile die Kommentarspalten.
„Lautes, idiotisches Geschrei“,
sagt Layne darüber.
Verantwortlich für die Online-Stärke sei
aber auch die Schwäche der etablierten
US-Medien mit ihrer voreingenommenelitären
Berichterstattung. So jedenfalls behaupten
es die Blogger. Erst hetzten die
Konservativen von ihnen gegen die „New
York Times“ und das bei ihnen verhasste
liberale Ostküsten-Establishment. Dann
rächten sich ihre Gegenspieler mit Attacken
etwa auf Rupert Murdochs Bush-berauschten
Nachrichtensender Fox.
Und immer wieder kommt es zu Enthüllungen
aus der Blogosphäre, zu Skandalen,
welche die klassische Presse nicht
veröffentlichen wollte, deren Bedeutung
sie nicht erkannte oder von denen sie
schlicht keinen Schimmer hatte. Die Liste
reicht von Bill Clintons Lewinsky-Affäre
(losgetreten durch den Drudge-Report) bis
zum herablassenden Kommentar Barack
Obamas über sozial schwache und „verbitterte“
Amerikaner (Huffington Post).
In Deutschland dagegen dümpeln die
Blogs auf Splitterparteien-Niveau. Große
Enthüllungen gibt es keine, Stars auch
nicht.
In den USA, so eine gängige Erklärung,
seien Blogs auch deshalb derart einflussreich,
weil die alten Massenmedien, allen
voran das Fernsehen, in der Berichterstattung
über den Irak-Krieg zunächst versagt
hätten. „Dass in Deutschland die breite
Masse und nicht bloß ein paar Freaks das
Gefühl bekommen, die etablierten Medien
bieten nicht genug, ist unwahrscheinlich“,
sagt Jan Schmidt, Wissenschaftler und
Blog-Experte am Hamburger Hans-Bredow-
Institut.
Eines der ganz wenigen deutschen Polit-
Blogs, die überhaupt wahrgenommen werden,
sind die Nachdenkseiten. Wolfgang
Lieb, früher Regierungssprecher von Johannes
Rau in Nordrhein-Westfalen, heute
Polit-Rentner, schreibt sie von zu Hause.
Die Plattform, die Lieb gemeinsam mit
Albrecht Müller, einem anderen SPD-Veteranen
betreibt, wirkt gegen die Polit-Seiten
seiner US-Kollegen allerdings wie aus
der Web-Steinzeit.
Immerhin bis zu 25000 Besucher am Tag
habe die Seite, die letztlich aber auch nicht
mehr ist als eine Internet-Gemeinde für
enttäuschte Sozialdemokraten. Tag für Tag
geht es um die Fehler des Neoliberalismus,
um Reformen, die angeblich alle sind. Das ist in etwa so überraschend wie
der politische Leitartikel der „FAZ“.
Auch die Nachdenkseiten leben davon,
die Mainstream-Medien zu durchforsten
auf Fehler und Versäumnisse. Scharfe Tritte
sind erlaubt, wenn nicht gar erwünscht:
„Was uns das ZDF in Sachen Demografie
bietet, hat den demagogischen Gehalt des
‚Schwarzen Kanals‘ von Schnitzler und der
Propaganda von Goebbels“, hieß es etwa.
Das soll wohl schneidig geschrieben sein,
offenbart aber nur ein weiteres Problem,
mit dem viele Blogs kämpfen: David hat
keinen Stein in der Schleuder. Also
schmeißt er mit Dreck.
Wirklich schlimm ist Politically Incorrect,
eine Plattform Islamophober, deren
Empörung sich nur zu gern mit Ressentiments
und Hass mischt. Die Autoren der
Texte sind anonym, nach kritischen Berichten
in der Presse ist die Seite mittlerweile
ins Ausland umgezogen, wo die Betreiber
nicht mehr so leicht zu erreichen
sind.
Solcher Schlamm vermiest der Blogger-
Szene den Ruf gründlich. Aber auch andere
Blogger leiden darunter, dass es für
die Leser schwer nachzuvollziehen ist, verlässlich deren Informationen sind.
Was
etwa ist von einem Blogger wie Jens Berger
zu halten? Er macht den Blog Spiegelfechter.
Aus Goslar schreibt der 35-Jährige
ellenlange Texte über angebliche Verzerrungen
der Massenmedien. Ihr Russland-
Bild, ihr China-Bild, ihr Iran-Bild.
Es sind Leitartikel für den Hausgebrauch.
Aber woher wissen die Leser, ob
der Autor wirklich so omnikompetent ist?
Im Hauptberuf macht Berger Öffentlichkeitsarbeit
für einen Wasserversorger.
„Das Medium Blog hat nicht die größte
Glaubwürdigkeit“, räumt Berger ein. Aber
lieber spricht er vom „Meinungsmonopolismus“
der etablierten Medien. Von der
Notwendigkeit eines „Contra zum Pro der
Mainstream-Medien“. Irgendwie scheint
er zwischen etablierten Medien und Blogs
eine Art Nullsummenspiel zu sehen. Wenn
das Establishment verliert, gewinnen die
Blogger – und umgekehrt. Die Denke ist
für die Szene nicht untypisch. Auch „Don
Alphonso“ hämt: „Schlechter Journalismus
– das ist eine Tautologie.“
In den USA ist man längst weiter. Dort
wechseln prominente Blogger bereits geschmeidig
zu den von ihnen lange bekämpften
„Mainstream Media“. Und die
überschlagen sich im Bemühen, mit eigenen
Blogs neue Leser zu finden. Die Fronten
zwischen Blogs und klassischem Journalismus
verwischen.
„Es wird schwerer und schwerer zu erkennen,
was noch Mainstream ist und was
nicht“, sagt Online-Fachmann Layne. Verwundert
hat er registriert, wie neuerdings
das Washingtoner Büro der Nachrichtenagentur
AP neben nüchterner Agenturware
bunte, vom Blog-Stil inspirierte Features
sendet. „Die alte Garde des Hauptstadtjournalismus
ist völlig entsetzt“, sagt er.
Ach, wenn das hier ein Blog wäre, dann
würde es nie enden, sondern Tag für Tag
weitergehen. Etwa so:
Donnerstag, 17. Juli, 18.01 Uhr:
Noch ein schönes „Don Alphonso“-Zitat
entdeckt: „Tatsächlich fällt mir kaum ein
Blog ein, in dem ,Draußen‘ so was wie ein
bestimmendes Thema ist. Eine ganze Reihe
,führender‘ deutscher Blogs bezieht seinen
Inhalt weitgehend sekundär, schreibt
Zeitungen ab und sucht irgendwelchen
Entertainment-Müll im Internet.“
Freitag, 18. Juli, 18.31 Uhr:
Dass die Deutschen keine Nation von
Blog-Warten geworden sind, ist kein Grund
zur Häme. Eher zur Selbstironie. So
schwach die Deutschen im weltweiten Vergleich
als Blogger abschneiden, so gut sind
sie als Bildungshuber. Die deutsche Ausgabe
des Internet-Lexikons Wikipedia ist
die zweitgrößte weltweit. Die Deutschen
sind vielleicht kein Volk von Volkstribunen,
aber eines von Oberlehrern.


http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,567038,00.htm

Kommentare

Ach, der Spiegel und seine Besserwisser...

Zitat: “Wirklich schlimm ist Politically Incorrect, eine Plattform Islamophober, deren Empörung sich nur zu gern mit Ressentiments und Hass mischt. Die Autoren der Texte sind anonym, nach kritischen Berichten in der Presse ist die Seite mittlerweile ins Ausland umgezogen, wo die Betreiber nicht mehr so leicht zu erreichen sind. Solcher Schlamm vermiest der Blogger-Szene den Ruf gründlich.”

Da möchte ich mich sehr bedanken. Als Staatsbürger, als eingefleischter Demokrat, als bewegter 68er, als bekennender Agnostiker, als toleranter, den Ideale der Aufklärung verpflichteter Mensch. Ich bin wirklich froh, wenn mir irgend ein Spiegel-Journalist Ressentiments und Hass unterjubelt, nur weil ich den PI-Blog für sehr wichtig und lesenswert halte. Daran ändert auch nicht, dass ich mit jedem Beitrag einverstanden bin: Wenn ich mir vergegenwärtige, wie viel Dünnscheisse - nebst durchaus Lesenswertem - mir als langjährigem Spiegel-Leser zugemutet worden ist, streiche ich dem betreffenden Spiegel-Journailisten glatt jede Legitimation zu seinem dummen Pauschalurteil. Wenn jemand Schlamm verspritzt, dann sind es genau diese besserwisserischen Journalisten, die den ach so unbedarften Bürgern vorschreiben wollen, was sie zu denken und zu sagen haben. Der grässliche Moloch EU und seine Profiteure zeigen, wohin die Reise führt. Da drehen sich gleich reihenweise Leute im Grab um, von Voltaire und Diderot über Thomas Mann und Kafka bis zu Oriana Fallaci.

Es sind nicht die Kantigen und Protestierenden, die Europa in den Untergang führen werden, sondern die Anpasser, die vielen lieben Gutmenschen, die nicht mal merken, was da abgeht. Das führt mich noch rasch zum Lieblingsthema bei www.pi-news.net: Wer den Koran kennt (und ich habe mich seit Jahren sehr intensiv damit befasst), weiss, dass der Islam keine Religion ist, sondern eine steinzeitliche, totalitäre, machistische Ideologie mit Absolutheits- und Allmachtsanspruch, die das selbständige Denken verbietet, die keine abweichende Meinung duldet, die Andersgläubige und selbst islamische Frauen als minderwertig behandelt. Den besten Beweis liefern Länder, die sich - wie z.B. der Iran - auf den Koran berufen und sich auf eine Strafgesetzgebung stützen, die nicht nur das Abhacken von Gliedmassen erlaubt, sondern auch festlegt, dass die Steine für eine Steinigung nicht grösser als faustgross sein dürfen, damit die Todesqualen der Opfer möglichst lange dauern. Nicht nur islamische Gelehrte, auch Politiker wie Gadhafi und Erdogan sprechen offen von der Reconquista, der Rückeroberung Europas, das sich dem Islam beugen müsse. Wer einmal Bilder gesehen hat, wie minderjährige Mädchen wegen angeblicher Unsittlichkeit an Baukranen aufgehängt und ganz langsam hochgezogen werden, bis sie nach langem Todeskampf – es kann bis zu einer Stunde dauern – endlich sterben können, während eine johlende Menge Allah Uakbar brüllt, wer das gesehen hat, weiss, dass diese sog. Religion bekämpft werden muss. Aber wer nicht hören will, muss fühlen. Kulturen ohne Rückgrat gehen unter: Die notorische Appeasement-Politik der westlichen Politiker wird sich bitter rächen, wahrscheinlich viel schneller, als wir es uns heute vorstellen können.

Wir wollen's einfach nicht wahr haben, aber genau jene Leute, denen man das eigene Denken verbietet und durch das Klopfen steinzeitlicher Verse ersetzt, werden uns früher oder später mit koranischer Brutalität beibringen, dass der böse Geert Wilders recht hatte. Dann werden Ihre Kinder und Kindeskinder mit dem Finger auf Sie und Ihresgleichen zeigen, sie werden Sie fragen, warum Sie nichts unternommen haben, warum Sie sich nicht gewehrt haben, warum Sie kein Rückgrat gezeigt haben und statt dessen auf die PI-Blogger gespuckt haben. Vielleicht werden sie Sie mal an den türkischen Schriftsteller Zafer Senocak erinnern - auch er ein einsamer Rufer in der Wüste: "Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Korans leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen.“ - "Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben - gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu."

Thomas Mann hat es im Zauberberg treffend formuliert: "Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt."

Da kann man den Schreibtischtätern beim Spiegel nur eines sagen: Machen Sie weiter so. Spucken Sie, solange Sie es noch können.

Sehr schön auf den Punkt gebracht Herr Niedermann.

Ach ja, die lieben unwissenden Gutmenschen, sie leben in einer Welt, die nur, aber auch nur, in ihren Köpfen existiert. Wie sehr sich der Multikulti-Traum auch ausgeträumt hat, sie bleiben dennoch optimistisch, hartnäckig und träumen weiter, bis es irgendwann auch für sie ein böses Erwachen gibt. Dann werden sie die ersten sein, die zur Tat schreiten und noch lauter schreien, wie sie es jetzt tun, nur dass der Inhalt sich gewaltig ändern wird. Der eine oder andere wird langsam wach, doch aus Empörung über sich selbst, schmeißt er sich eine gute Schlaftablette und träumt weiter.

Nicht einer hat tief in sich noch viel schlimmere Gedanken, als die der PI-Blogger, jedoch, um nicht als Ungutmensch entlarvt zu werden, zeigt man dann lieber noch mit dem zweiten Zeigefinger auf die bösen politisch Unkorrekten, in der Hoffnung seine eigenen Ängste auf diese Art und Weise therapieren zu können. Dieses Phänomen lässt sich oft bei Homosexuellen beobachten. Umso klarer einem wird, dass man vielleicht schwul ist, desto mehr versucht man dagegen anzukämpfen. Man möchte ja nicht aus der Reihe tanzen. Bei manchen geht es dann so weit, dass sie regelrecht einen besonderen Hass gegen Homosexuelle entwickeln. Im Endeffekt muss man sich doch irgendwann eingestehen, dass man eben nicht heterosexuell ist.
Bleibt dann für sie nur noch zu hoffen, dass sie nicht in ihrer vorherigen Phase bewirkt haben, dass nun die Todesstrafe auf Homosexualität aussteht.

PI ist wirklich eine unzivilisierte vollinkompetente judische Gemeinschaft von 60-80 Juden, die gegen einander prallen lobben und kritisieren alles, was ihre "PI-Meinung" nicht vertritt

wer früher auf die Realität im real existierenden Sozialismus hinwies, wurde von etlichen Linksgrünen wegen "primitivem Antikommunismus" oder "antikommunistische Hetze" angegriffen.

Wer auf die Wirklichkeit des real existierenden Islam hinweist, heute ebenso.

Biedes sind totalitäre Ideologiern, und werden auch so umgesetzt. Nur kommt letztere im Religionsgewand daher.

Hallo AKKALY, ich habe Ihren Beitrag mit Interesse gelesen – gestatten Se mir, dass ich Sie zitiere: " PI ist wirklich eine unzivilisierte vollinkompetente judische Gemeinschaft von 60-80 Juden, die gegen einander prallen lobben und kritisieren alles, was ihre "PI-Meinung" nicht vertritt".
Sie bringen Ihre Meinung sehr klar und konzis zum Ausdruck, und das gibt mir die Gelegenheit, Ihnen zu zeigen, dass Sie sich irren:
Ich weiss nicht, wie Sie "unzivilisiert" definieren, aber ich glaube, der Begriff wird üblicherweise in abfälligem Sinne, in der Bedeutung von "ungebildet", "ungeschliffen", "primitiv", "kulturlos" verwendet. Dass Sie mich als PI-Leser und –Blogger abqualifizieren, lässt sich auch angesichts des Blog-Beitrags, den ich hier platziert habe, nicht nachvollziehen. Ich kann Ihnen jedenfalls versichern, dass alle Menschen, die mich kennen, Ihrem Pauschalurteil "unzivilisiert " in meinem Fall nicht zustimmen würden. Und was die vielen anderen PI-Blogger betrifft, konzediere ich gerne, dass man - wie bei jedem Blog - auch bei PI die Gruppe der 'Terribles Simplificateurs' findet; aber es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass gerade bei PI Tausende sehr zivilisierte, sehr gebildete, sehr gut informierte Leute ihre Besorgnis über die düstere Entwicklung in Europa (oder, wenn Sie wollen, in Eurabien) zum Ausdruck bringen. Diese Menschen als "vollinkompetent" zu bezeichnen, ist selbstverständlich Ihr gutes Recht; aber auch diese Qualifikation hält einer näheren Betrachtung nicht stand. Da würde Ihnen nicht einmal Claudia Roth, die Vorsitzende der Vereinigten Deutschen Multikulti-Gutmenschen, zustimmen.
Ich bin – wie viele andere PI-Blogger – nicht "judisch", wie Sie unterstellen, auch nicht "jüdisch". Ich bin christlich getauft und erzogen worden, ich bin heute ein überzeugter, bekennender Agnostiker und einer zutiefst humanistischen Gesinnung verpflichtet. Gerade darum ist es mir wichtig, dass Sie denken, glauben und sagen dürfen, was Sie für richtig halten. Mit dieser prinzipiellen Achtung und Toleranz begegne ich Ihnen, aber auch den deutschen und anderen Medienleuten, Papst Benedikt XVI und dem Erzbischof von Canterbury, Juden und Moslems, aber auch Schwulen und Lesben, Salman Rushdie und dänischen Karikaturisten. Und ich wehre mich mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln dagegen, dass irgend jemand auf dieser Welt mit einer Fatwa eines koranisch argumentierenden Mullahs bedroht oder gar als sog. "Ungläubiger" umgebracht wird.
Klickt man auf Ihren Namen, gelangt man auf Ihre Homepage, auf der Sie folgendes schreiben: "Mein heiliger christlicher geistig behinderter psychischkranker staatenloser seit April 2002 ununterbrochener politischer Freiheitskampf um das heilige christliche deutsche Wahlrecht Stimmrecht! - Diese seit Jahr 2002 Dokumentation, dieses Zeugnis des genetisch angeborenen deutschen Faschismus wurde von deutschen Behörden schon 42-Mal gesperrt. Diese idiotischen parasitischen päderastischen deutschen Beamten geben mir staatenlosem Geistigbehinderten die deutsche Staatsangehörigkeit nicht, benennen mich als Psychischkrank, als Geistesbehindert, behandeln mich wie ein Hund und träumen davon, dass ich auch dazu meine staatenlose geistig behinderte Klappe halte und werde ich mich psychisch still und glücklich benehmen, ihnen nicht widersprechen, nicht bellen?"
Ich muss zugeben, dass ich bei der Lektüre Ihrer Selbstdarstellung einige Sprach- und Verständnisprobleme habe. Trotzdem ist es mir sehr wichtig, dass Sie sich so äussern können, wie Sie es für richtig halten, denn genau das, lieber AKKALY, ist die zentrale Botschaft der europäischen Aufklärung. Und genau da liegt der Grund, warum Blogs wie PI so wichtig sind: Es geht um die zivilisatorische Errungenschaft der freien Meinungsäusserung. Und genau da liegt der Grund, warum ich Ihnen den kurzen Essay 'Schreckens Männer – Versuch über den radikalen Verlierer' von Hans Magnus Enzensberger und die letzten Bücher von Oriana Fallaci – 'Die Wut und der Stolz' und 'Die Kraft der Vernunft' - zur Lektüre empfehle. Sie werden nicht mit allem einverstanden sein, aber es erhöht Ihre Chance zu verstehen, warum von den Medien verfemte Leute wie die Österreicherin Susanne Winter oder der Holländer Geert Wilders – haben Sie sein Video mal gesehen? - leider recht in allen wichtigen Punkten recht haben. Wir werden es früher oder später erkennen, wahrscheinlich sogar schneller, als wir glauben. Und wir können nur hoffen, dass es dann noch nicht zu spät sein wird.
Vielleicht lesen Sie nochmals ganz langsam, was ich in meinem Doug-Blog-Beitrag geschrieben habe. Dann werden Sie vielleicht begreifen, warum ich Ihnen und mir wünsche, dass wir uns auch in zehn, zwanzig Jahren mit Respekt und Achtung begegnen können und uns frei äussern dürfen, auch wenn wir nicht der gleichen Meinung sind. Ohne Angst vor einer koranischen Fatwa haben zu müssen, die uns mit dem Tod bedroht. Ohne Angst vor einem iranischen Scharia-Richter, der ein 16-jähriges, geistig behindertes Mädchen wegen angeblich unsittlichem Benehmens aufhängen liess. Und ohne eine johlende Menge, die 'Allah Uakbar' brüllt, wenn Männer, sogar Jugendliche, langsam an Baukränen hochgezogen und zu Tode gequält werden, nur weil sie homosexuell sind.

All Diejenigen, die sich ununterbrochen politisch korrekter Thesen bedienen,wie :"Armut erzeugt Kriminalität; Gewalt hat nichts mit dem Islam zu tun, bzw. Gewalttätige Muslime haben einfach den Koran nicht verstanden" uvam., sollten sich mal ganz ehrlich die Frage stellen, weshalb es in ganz Europa immer wieder die Gleichen sind, die diesbezüglich äußerst unangenehm auffallen- nämlich Muslime! Weshalb haben wir vergleichbare Probleme nicht mit Spaniern, Portugiesen, Holländern, Amerikanern, Schweden, sondern immer nur mit Leuten aus islamischen Kulturkreisen? Ich kenne auch viele Aramäer (Christen), die beinahe alle finanzielle Probleme haben- keiner von denen ist kriminell oder gewalttätig! Wenn gewalttätige und kriminelle Muslime deshalb so sind, weil sie den Koran nicht verstanden haben, weshalb sind dann Nichtmuslime nicht mindestens genauso kriminell und gewalttätig- diese haben den Koran doch wohl erst recht nicht verstanden, da sie sich mit diesem Machwerk gar nicht beschäftigen! Weshalb haben die meisten Kriegs- und Krisengebiete unmittelbar mit Muslimen und deren Umtrieben zu tun?

Ich bin der festen Überzeugung, daß die herausragende Rolle, die Muslime in Europa in Sachen Gewalt und Kriminalität einnehmen, einem elitären Selbstverständnis entspringt, demzufolge alle Nichtmuslime als Untermenschen zu betrachten sind, gerade einmal gut genug zum Ausbeuten, oder sonstigen Nutzen aus ihnen zu ziehen! Nichtmuslime werden abfällig als Kuffar, Kafr oder Kafir bezeichnet- "ungläubige" Frauen und Mädchen werden als Schlampen und Huren bezeichnet und dieser feine Unterschied zu verschleierten, reinen, anständigen Muslimas wird den muslimischen Jungs schon in früher Kindheit klargemacht. Muslime sind allzuoft unfähig, ihre "Religion" allein für sich zu leben und auszuüben! Sie fühlen sich durch alles und jeden gestört, was IHREN religiösen Grundsätzen widerspricht und verlangen, dort wo man sie gewähren lässt, selbstverständlich auch von Nichtmuslimen die Einhaltung muslimischer Regeln- und geregelt wird einfach alles, bis tief ins Privatleben hinein! Wo diesem Ansinnen unverschämterweise nicht Folge geleistet wird, reagiert man mit Gewaltandrohung und auch ausgeübter Gewalt! So häufen sich derzeit Fälle von Vergewaltigungen nichtmuslimischer Frauen durch Muslime in Europa, oft mit dem Hinweis, dass man sich auch als Nichtmuslima gefälligst zu verschleiern habe! Muslime bestimmen neuerdings auch, welche Bücher veröffentlicht, welche Kunstwerke ausgestellt werden dürfen, wieweit unsere Pressefreiheit zu gehen hat (diese beinhaltet auch das Anfertigen von Karikaturen!), was wir in Europa zu tun und zu lassen haben! Außer Rectal- Akrobatik gab es kaum defensive Äußerungen, geschweige denn Maßnahmen seitens europäischer Politiker gegen derlei unverschämter, anmaßender Angriffe auf die Grundfesten UNSERER verbrieften Freiheitsrechte! Im Gegenteil! Jene, die es wagen, Widerstand zu leisten und auf Ihre Grundrechte zu bestehen, werden verläumdet, angegriffen, verumglimpft und, wenn möglich mundtot gemacht! Nicht das, was Muslime im Film "FITNA" an Ungeheuerlichkeiten äußerten, war Gegenstand aufgeregter Diskussion und Kritik, sondern die Tatsache, das Herr Wilders es gewagt hatte, diese beim Namen zu nennen und zu veröffentlichen! Genauso wie es offenbar niemand störte, das anerkannte Asylanten in jene Länder reisten, in denen sie angeblich verfolgt werden, um gegen Journalisten und Karikaturisten zu hetzen, die sich nur einer Sache "schuldig" machten: Der Ausübung ihrer verfassungsmäßig garantierten Rechte der freien Meinungsäußerung! Niemand wies die muslimischen Hetzer in ihre Schranken. Keiner der Hetzer wurde aus Dänemark ausgewiesen- bis heute nicht!
Macht nur weiter so! Seht tatenlos zu, wie radikale, religiöse Fanatiker EURE Rechte demontieren, kaum dass sie EUER Land betreten haben! Lasst Euch alles gefallen und Ihr werdet erkennen, das "Alles" für diese Fanatiker nicht genug ist! Die wollen nicht Eure Hand, wenn Ihr ihnen den kleinen Finger gebt- die wollen Euer Land, Eure Freiheit, Euer Leben! Wir sollten endlich unmißverständlich klarmachen, was WIR hier wollen und was nicht, bevor es zu spät ist!

ein Moslem kommt, schnell alle verstecken vor den Bösen Muselmann

haha das ist hier echt typisch deutsch haha

@Moslem:

Sie bringen es auf den Punkt: alle verstecken sich! Das ist ja das Unglück.

Wir sollten den Mut haben, für unsere Werte aufzustehen und sie zu verteidigen.

Aber soweit ist es schon gekommen: Heutzutage kommen die Eroberer und lachen uns aus, weil wir uns - typisch deutsch - vor ihnen verstecken...

Zitat: Gottfried | 21.07.2008 - 13:58:
______________________________
Ich bin der festen Überzeugung, daß die herausragende Rolle, die Muslime in Europa in Sachen Gewalt und Kriminalität einnehmen, einem elitären Selbstverständnis entspringt, demzufolge alle Nichtmuslime als Untermenschen zu betrachten sind, gerade einmal gut genug zum Ausbeuten, oder sonstigen Nutzen aus ihnen zu ziehen! Nichtmuslime werden abfällig als Kuffar, Kafr oder Kafir bezeichnet- "ungläubige" Frauen und Mädchen werden als Schlampen und Huren bezeichnet und dieser feine Unterschied zu verschleierten, reinen, anständigen Muslimas wird den muslimischen Jungs schon in früher Kindheit klargemacht.
______________________________


Eben diese Kriterien lassen sich auch für orthodoxe Juden festmachen.
Wer einmal im Talmud gelesen hat, dem wird angesichts der menschenverachtenen Verse gegen Nichtjuden, die als Vieh beschrieben werden und auch so behandelt werden sollen, ebenso schlecht wie beim Durchlesen des Koran:

http://abbc2.com/talmud/ger/talmud.htm

Dennoch erfahren wir orthodoxe Juden bei weitem nicht als so gewalttätig wie unsere von unsrer Regierungselite zu Schätzen und Kulturbereicherern emporgehobenen moslemischen Migranten.

Die Juden richten sich zuerst nach der Torah! Sie enthält das Wort Gottes und wurde von den Propheten geschrieben. Dort findet man ganz andere Aussagen, als die im Talmud.
Der Talmud kommt erst nach der Torah und das ist der Unterschied zum Koran! Denn der Koran selber, der behauptet Wort für Wort von Gott zu sein, enthält sie grausamsten Suren. Die Hadithe unterstützen das alles dann nur noch.
Nun, Talmud hin oder her. Die Torah verbietet den Juden und auch den Christen (Altes Testament) nicht das Denken. Damit hatte die Aufklärung bei uns eine Chance. Es steht nicht im Gegensatz, aufgeklärt und trotzdem ein bibeltreuer Jude oder Christ zu sein, aber aufgeklärt und dennoch korantreuer Moslem?
Aufgeklärte Moslems weisen den Koran und damit den Islam von sich, das habe ich persönlich schon oft genug erlebt.

Ich habe mir mit dem Koran noch nie den Hintern gewischt, ich habe eine Allergie gegen Druckerschwärze im Analbereich !

Mohammed ist von der Kaaba in den Himmel gefahren. Ausserdem ist er auch noch vom Tempelberg in den Himmel gefahren und auch noch vom Berliner Reichstag aus. Und vom Cape Canaveral is er auch in den Himmel ! Und bei mir hats ne Dönerbude, da isser auch in den Himmel gefahren. Kurzum, mit ihm ist es wie mit Angela Merkel, die ist auch nie zu Hause (auf der Erde)!

Ausserdem: Mohammed kam aus Ostdeutschland. Ich will die Mauer wiederhaben

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